Endlagerung

Es kommt etwas ins Rollen in Sachen Endlagerung

Zehn Jahre lang herrschte in Deutschland in puncto Endlagerung hochradioaktiver Abfälle politischer Stillstand. Grund dafür war das im Jahr 2000 unter Rot-Grün erlassene Moratorium zur Erkundung des Salzstocks Gorleben.

Die jetzige Bundesregierung stellt sich ihrer Verantwortung für die Entsorgung der Abfälle aus der Nutzung der Kernenergie und schafft damit endlich Klarheit.



    • Salzstock Gorleben

      Eng verknüpft mit der öffentlichen Auseinandersetzung um die Nutzung der Kernenergie ist die Diskussion um das Thema Endlagerung.

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    • Forschungsbergwerk Asse

      Seit 1965 diente das ehemalige Salzbergwerk Asse in Niedersachsen als Forschungsbergwerk des Bundes. In den Jahren 1967 bis 1978 wurden zu Forschungszwecken rund 126.000 Fässer an schwach- und mittelradioaktiven Abfällen eingelagert.

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    • Transporte

      Jährlich werden in Deutschland mehr als 500.000 Tausend Versandstücke mit radioaktiven Stoffen transportiert. Über 90 Prozent davon stammen nicht nur aus Kernkraftwerken, sondern auch aus Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen, Universitäten und industriellen Anwendungen.

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